Unernstes
Der Titel der Seite sagt es schon - hier geht es nicht um ernste Dinge!
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ESTW-Bau
Die Bahn ist konsequent: Beim ESTW benötigen die Stellwerksbediensteten keinen Blick auf die Gleisanlagen, daher wird beim Bau von neuen Stellwerken aus Kostengründen auf die Fenster verzichtet. Optisch gelungen ist hingegen der Bau mit natürlichen Materialien - hier sieht man links der Brücke ein schmuckes Stellwerk mit Holzverkleidung und natürlich ohne Fenster, nur ganz oben im Giebel ist eine kleine Abluftöffnung.
Kleinbahn in Epoche V und jünger
Um die H0fine-Kleinbahn attraktiver zu machen, sollen alle bereits vorhandenen Betriebsstellen mit moderner Signaltechnik nachgerüstet werden, erste Testkäufe von Lichtsignalen gab es bereits. Hinzu kommt noch ein ESTW für das gesamte Arrangement.
Strombegrenzung
Man kann sich durchaus Gedanken darüber machen, ob und wie man eine Strombegrenzung auf dem LocoNet-Kabel realisiert; eine mögliche Lösung zeigt das obige Bild.
(ARit)
Erdstrom
Erdwärme war gestern, Erdstrom ist die Zukunft!
Eine moderne und saubere Art der Gewinnung elektrischer Energie ist der Erdstrom - das Bild oben zeigt eine Entnahmestelle. Gut zu sehen ist auch die rot-weiße Abgrenzung zum Fernhalten von Stromdieben:
Zu befürchten ist ja, dass das gar kein sauberer Erdstrom ist, sondern dass da unten Millionen von Wühlmäusen und Maulwürfen in ihren Laufrädern schuften - und das bei schlechter Bezahlung.
(ARit)
Bildfahrplan für Schwachsichtige
In Bildfahrplänen sind die Zugnummern und Uhrzeiten oft nur schwer lesbar, einfach weil sie so klein (zu klein) gedruckt sind - dem lässt sich aber mühelos abhelfen, eine große Erleichterung für jeden Fahrdienstleiter und jeden Zugleiter!
(MSau, MOpp, ARit)
Blockstelle
Auf der Alb entdeckt - Bedarfsblockstelle in Leichtbauweise, momentan unbesetzt.
(ULei)
Wagenböden
B. C., ein überregional bekannter Modellbahner von der grünen Insel, sprach mich vor geraumer Zeit darauf an, wie wir kontinentalen Modellbahner denn unsere Eisenbahnmodelle verfeinern würden. Bei dem Gespräch ging es insbesondere um die Gestaltung des Innenraumes offener Waggons, speziell um die Ladefläche. Ich habe seit dem versucht, den Boden von O- bzw. R-Wagen vorbildgerecht nachzubilden. Die Nachbildung der Ladefläche, welche beim Original ja bekanntlich durchweg aus Holzbohlen besteht, stellte dabei eine ganz besondere Herausforderung dar. Diverse Experimente, die Ladefläche der Modelle durch farbliche Behandlung dem Original anzugleichen, führten nicht zu einem befriedigenden Ergebnis. Der Boden der Modelle sollte, wenn irgendwie möglich den Eindruck erwecken, dass die Fahrzeuge schon seit Jahren der rauen mitteleurop. Witterung ausgesetzt und durch die Ladegüter in Anspruch genommen wurden. Weiterhin habe ich mit feinen Holzleisten experimentiert, welche durch entsprechende Beize auf „verwittert“ getrimmt wurden. Das Ergebnis wirkt sehr vorbildgerecht. Der Aufwand, die Holzleistchen zurechtzuschneiden und einzeln zu beizen, ist jedoch recht groß und setzt eine sehr hohe Geschicklichkeit voraus.
Bei Renovierungsarbeiten stieß ich nun kürzlich auf Linoleum in feinster Holzstruktur. Hiervon habe ich mir aus dem Baumarkt ein Reststück (Esche-Natur) mitgebracht, auf die Größe der Ladefläche zurechtgeschnitten und in den Waggon geklebt. Die Farbe des Esche-Linoleum-Bodens ist vergleichbar mit derjenigen eines frisch aus AW kommenden Wagens. Auch die Dicke des Bodenbelages kann überzeugen, da diese nur 4 Millimeter beträgt. Die hierdurch geringer werdende Höhe des Laderaumes kommt der Gestaltung von Ladeguteinsätzen zu gute, die nun nicht so hoch dargestellt werden brauchen. Ein ganz großer Vorteil!
Außerdem fällt die Dicke des Bodens beim flüchtigen Betrachten des Wagens kaum auf. Wird das Linoleum nun noch ein wenig gealtert, dürfte die Illusion eines Echtholzbodens perfekt sein. Ein weiterer Vorteil ist das Gewicht. Nun komme ich ohne zusätzliche Bleigewichte am Wagen aus. Als Anlage habe ich ein paar Fotos beigefügt, die den zur Verfeinerung anstehenden Omm 55 zuerst mal im Schachtelzustand zeigen. Des Weiteren sind das von mir im Baumarkt für ein paar Euro erworbene Reststück Esche-Linoleums vor bzw. nach dem Zurechtschneiden, sowie der hiermit verfeinerte O-Wagen zu sehen. Zum Vergleich habe ich noch ein Foto eines mit Holzleistchen beklebten R-Wagens beigefügt. Da ist kaum ein Unterschied zwischen den Wagen zu erkennen. Ich finde, die Bilder sprechen für sich selbst.
(HMau)
Undicht
So ganz unernst ist das folgende Bild nicht einmal - so sieht es aus, wenn das Hallendach undicht ist und es auf ein Modul tropfen würde:
(ARit)
Stelldraht
Erstaunlicherweise fehlt hier der Stelldraht, der von unten durch die Grundplatte kommt, aber man sieht schön die Isolation zwischen linker und rechter Schiene, damit es keinen Kurzschluss gibt:
(ARit)
Telegrafenleitungen
Auch beim Vorbild werden nur die Masten gesetzt; auf die Leitungen wird verzichtet, das sieht dann viel zierlicher aus und man kann nicht daran hängen bleiben:
(ARit)
Unmaßstäblichkeit
Beim Treffen in Heinsberg 2010 ist diese grobe Unmaßstäblichkeit aufgefallen:
(ARit)
Modulübergang
Auch beim Vorbild sind die Modulübergänge nicht immer gut justiert:
(ARit)